Intervention und Partizipation

Airfield Bernried, Foto: Regine Keller

Während sich die planenden Disziplinen schwer tun mit der Einbindung unscharf definierter Interessensgruppen und der prozesshaften Entwickeln von Projekten, hat sich die Kunst durch ihre Arbeitsformen im öffentlichen Raum solchen Ansätzen geöffnet. Durch die Hinwendung zum Temporären ist es gelungen, prozesshaft im öffentlichen Raum zu agieren und Kunstwerke als offenes Experiment anzulegen. Der Lehrstuhl erforscht, ob und in wieweit diese künstlerischen Ausdrucksformen genutzt werden bzw. sich nutzen lassen, um als partizipative Methoden (Erkenntnisgewinn + Praxis der Umgestaltung) in architektonischen und sozialen Wandlungsprozessen im urbanen, öffentlichen Raum eingesetzt zu werden.

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